{"id":19,"date":"2018-04-20T07:10:07","date_gmt":"2018-04-20T07:10:07","guid":{"rendered":"http:\/\/meinehebamme.at\/?page_id=19"},"modified":"2018-11-28T08:38:14","modified_gmt":"2018-11-28T08:38:14","slug":"angebote","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/meinehebamme.at\/?page_id=19","title":{"rendered":"Angebote"},"content":{"rendered":"[vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; full_screen_row_position=&#8220;middle&#8220; bg_color=&#8220;#f7f7f7&#8243; scene_position=&#8220;center&#8220; text_color=&#8220;dark&#8220; text_align=&#8220;left&#8220; top_padding=&#8220;100&#8243; bottom_padding=&#8220;100&#8243; overlay_strength=&#8220;0.3&#8243; shape_divider_position=&#8220;bottom&#8220;][vc_column column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_link_target=&#8220;_self&#8220; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220; width=&#8220;1\/1&#8243; tablet_width_inherit=&#8220;default&#8220; tablet_text_alignment=&#8220;default&#8220; phone_text_alignment=&#8220;default&#8220; column_border_width=&#8220;none&#8220; column_border_style=&#8220;solid&#8220;][vc_column_text]Die Hilfe von einer Hebamme kann von jeder Frau in Anspruch genommen werden<br \/>\nHebammenhilfe ist nicht kostenlos, aber eine Leistung der Krankenkassen. Diese k\u00f6nnen nachtr\u00e4glich bei den Kassen eingereicht werden, sie erhalten 80\u00a0% vom Kassentarif r\u00fcckerstattet.<br \/>\nInfo unter:\u00a0www.hebammen.at\/kk_tarife.php<br \/>\nHebammenleistungen wie Geburtsvorbereitung, Schwangerschaftstherapien, Rufbereitschaft und sonstige Leistungen unseres Angebots werden zur Zeit von keiner Krankenkasse \u00fcbernommen.[\/vc_column_text]<div class=\"toggles \" data-style=\"minimal\"><div class=\"toggle default\"><h3><a href=\"#\"><i class=\"icon-plus-sign\"><\/i>MUKI-Pass - Beratung<\/a><\/h3><div>[vc_column_text][\/vc_column_text][vc_column_text]\n<ul>\n<li>Mutter Kind Passberatung zwischen der 18. und der 22. Schwangerschaftswoche in unserer Hebammenpraxis, 1180, Herbeckstra\u00dfe 59A<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die daf\u00fcr festgesetzte Honorarnote von 50 Euro werden zur G\u00e4nze von der zust\u00e4ndigen Krankenversicherung \u00fcbernommen.[\/vc_column_text]<\/div><\/div><div class=\"toggle default\"><h3><a href=\"#\"><i class=\"icon-plus-sign\"><\/i>Hypnobirthing<\/a><\/h3><div>[vc_column_text][\/vc_column_text][vc_column_text]HypnoBirthing soll Geb\u00e4renden dabei helfen, die Ankunft des eigenen Kindes positiver zu erleben und Schmerzen besser zu bew\u00e4ltigen. Damit dies auch wirklich gelingt, ist es notwendig, dass werdende M\u00fctter verstehen, was w\u00e4hrend einer Geburt geschieht. Im Mittelpunkt steht die nat\u00fcrliche Geburt. HypnoBirthing beginnt bereits in der Schwangerschaft und zielt darauf ab, bestimmte Entspannungs- und Visualisierungstechniken durch t\u00e4gliches \u00dcben so zu verinnerlichen, dass sie in der Geburtssituation abrufbar sind. Hauptziel ist es, \u00c4ngste und negative Glaubensvorstellungen zu thematisieren und diese anschlie\u00dfend ablegen.<\/p>\n<p>Nicht nur w\u00e4hrend der Schwangerschaft, sondern vor allem auch w\u00e4hrend der Entbindung vollbringt der weibliche K\u00f6rper H\u00f6chstleistungen. Der Muttermund muss sich vollst\u00e4ndig \u00f6ffnen und das Kind muss durch den Geburtskanal geschoben werden. F\u00fcr Muskeln, B\u00e4nder, Sehnen und Bindegewebe ist dies eine Ausnahmesituation, die sich bei der Geb\u00e4renden in Form von mittleren bis starken Schmerzen bemerkbar macht. Mit der Angst vor diesen Schmerzen kommt nahezu jede schwangere Frau in Ber\u00fchrung, unabh\u00e4ngig davon, ob sie bereits ein Kind geboren hat oder nicht. Wer diese Angst auch zur Geburt mitnimmt, der riskiert, dass sich das Schmerzempfinden sogar noch verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Bereits vor einigen Jahren hat sich Grantly Dick-Read mit diesem Ph\u00e4nomen besch\u00e4ftigt und festgestellt, dass Geb\u00e4rende h\u00e4ufig in einen Teufelskreis aus Angst, Anspannung und Schmerz geraten. Starke Verkrampfung und Anspannung w\u00e4hrend der Entbindung hemmen die Aussch\u00fcttung wichtiger Hormone (Oxytocin, Endorphine und viele mehr), die wiederum als nat\u00fcrliche Schmerzmittel gelten. Gelingt es also, diesen Schmerz-Angst-Kreislauf zu durchbrechen, erh\u00f6hen sich die Chancen, eine sanfte und leichte Geburt zu erleben.<\/p>\n<p>In diesem Sinne kann man HypnoBirthing also auch als Schmerzbew\u00e4ltigungs-Programm verstehen.<\/p>\n<p>Einige Studien konnten zeigen, dass die mentale Geburtsvorbereitungstechnik positive Effekte auf den Geburtsverlauf hat:<\/p>\n<ul>\n<li>Schmerzmittel kommen seltener zum Einsatz.<\/li>\n<li>Frauen gelingt es, den Kreislauf aus Angst-Schmerz-Anspannung zu durchbrechen \u2013 somit erleben sie die Geburt gelassener.<\/li>\n<li>Die erste Geburtsphase verk\u00fcrzt sich um einige Stunden.<\/li>\n<li>Pausen zwischen den Wehen k\u00f6nnen effektiver zur Erholung genutzt werden.<\/li>\n<li>Die gemeinsame Vorbereitung auf die Geburt st\u00e4rkt die Bindung zwischen Geburtspartner und geb\u00e4render Frau. Dies erm\u00f6glicht dem Geburtspartner, die Frau w\u00e4hrend der Entbindung besser zu unterst\u00fctzen.<\/li>\n<li>Frauen erholen sich nach der Geburt schneller.<\/li>\n<li>Die Mutter-Kind-Beziehung wird bereits w\u00e4hrend der Schwangerschaft gest\u00e4rkt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>HypnoBirthing ist eine Methode mit der sich schwangere Frauen intensiv auf die Geburt und ihren pers\u00f6nlichen Umgang mit Wehen vorbereiten k\u00f6nnen. Ziel ist es, w\u00e4hrend der Entbindung einen tiefen Entspannungs- beziehungsweise Trancezustand zu erreichen, in dem der Schmerz nicht so intensiv wahrgenommen wird. Bildlich gesprochen soll ein trance\u00e4hnlicher Zustand die Geb\u00e4rende \u00fcber jede Wehe und somit den Schmerz hinweg tragen. Das geht jedoch nicht von alleine. Frauen m\u00fcssen bereits w\u00e4hrend der Schwangerschaft bestimmte Techniken erlernen und regelm\u00e4\u00dfig praktizieren, mit deren Hilfe sie sich in den entsprechenden Entspannungszustand versetzen. Dazu z\u00e4hlen:<\/p>\n<ul>\n<li>Atemtechniken: Schlafatmung, langsames Atmen und Geburtsatmung<\/li>\n<li>Entspannungstechniken: Progressive Muskelentspannung, Setzen von mentalen Ankern, entspannende Massage durch den Geburtspartner<\/li>\n<li>Visualisierungstechniken: umfassen Affirmationen und gedankliche Bilder (z.B. \u201edie sich \u00f6ffnende Bl\u00fcte\u201c) sowie die so genannte Regenbogenentspannung<\/li>\n<li>Besondere Vertiefungstechniken: Handschuhentspannung, der sensorische Kontrollschalter sowie die Technik der Zeitverzerrung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es empfiehlt sich, mit entsprechenden Techniken und Visualisierungen bereits Mitte der Schwangerschaft zu beginnen. Es ist nicht erforderlich, sich alle Entspannungsmethoden anzueignen. Wir arbeiten in der Schwangerschaft und unter der Geburt sehr gerne mit HypoBirthing; Es funktioniert dann, wenn Frauen jene Techniken aussuchen, mit denen sie sich wohl f\u00fchlen, diese annehmen und verinnerlichen.[\/vc_column_text]<\/div><\/div><div class=\"toggle default\"><h3><a href=\"#\"><i class=\"icon-plus-sign\"><\/i>Familienplanung<\/a><\/h3><div>[vc_column_text]Welches ist das ideale Verh\u00fctungsmittel f\u00fcr die jeweils individuelle Situation der Frau und des Paares?<br \/>\nWas geschieht in einem Frauenk\u00f6rper w\u00e4hrend eines Zyklus \u2013 was ist normal (physiologisch) und wie kann in k\u00f6rpereigenen Prozesse eingegriffen werden?<br \/>\nWas wird an modernen Methoden angeboten und welche Vor- und Nachteile gibt es zu beachten?<br \/>\nWelchen Einfluss haben k\u00fcnstliche Hormone auf das Wohlbefinden und die Gesundheit von Frauen und Kindern, wenn diese noch gestillt werden?<br \/>\nHaben Sie schon \u00fcberlegt, wie Ihre Familienplanung nach der Geburt Ihres Kindes aussehen soll?<br \/>\nHaben Sie gewusst, dass Sie schon 4 bis 6 Wochen nach der Geburt wieder mit der R\u00fcckkehr Ihrer vollen Fruchtbarkeit rechnen m\u00fcssen, wenn Sie Ihr Baby nicht oder nur teilweise stillen und nach 10 Wochen wenn sie voll stillen.<\/p>\n<p>Ob Sie schwanger werden wollen oder eine Schwangerschaft verh\u00fcten m\u00f6chten, durch das Kennen lernen eigener K\u00f6rperfunktionen wissen Sie aktuell \u00fcber die physiologischen Vorg\u00e4nge in Ihrem K\u00f6rper bescheid, st\u00e4rken somit Ihr Selbstverst\u00e4ndnis und k\u00f6nnen, wenn Sie es wollen auch unabh\u00e4ngig handeln. (ohne Ultraschall, ohne Chemie, ohne Hormone)<\/p>\n<p>Frei von gesundheitlichen Nebenwirkungen bietet die sympto-thermale Methode eine Sicherheit, die bei korrekter Anwendung jener der \u201ePille\u201c gleich zu setzen ist.<br \/>\nDie wiederkehrende Fruchtbarkeit kann verl\u00e4sslich erkannt werden.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus gibt es die M\u00f6glichkeit, sich \u00fcber moderne Verh\u00fctungsmethoden \u2013 ihre Vor- und Nachteile beraten zu lassen, damit sie mit der Wahl, der f\u00fcr Sie individuell am besten und Ihrer Lebensphase entsprechend geeigneten Methode zufrieden sind.[\/vc_column_text]<\/div><\/div><div class=\"toggle default\"><h3><a href=\"#\"><i class=\"icon-plus-sign\"><\/i>Geburtsvorbereitung<\/a><\/h3><div>[vc_column_text]Die Zeit der Schwangerschaft ist eine Chance f\u00fcr Entwicklung und Auseinandersetzung \u2013 etwas Neues beginnt.<br \/>\nJede Frau ist in dieser speziellen Zeit ihres Lebens neben den k\u00f6rperlichen auch mit seelischen Ver\u00e4nderungen konfrontiert, die in den Alltag integriert werden sollen.<\/p>\n<p>Geburtsvorbereitung bietet eine M\u00f6glichkeit neue Zug\u00e4nge im Umgang mit Ver\u00e4nderungen im Leben wahrzunehmen und schafft so gute Voraussetzungen f\u00fcr ein positives Geburtserlebnis und einen entspannten Umgang mit dem Neugeborenen.<\/p>\n<p>Neben fachlicher Information und Hilfestellungen f\u00fcr spezielle Situationen, richtet sich der Focus auf Entspannung und bewusste Atmung.<br \/>\nDurch gezielte Auseinandersetzung mit der Geburtssituation, kann durch verschiedene \u00dcbungen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Geschehen vermittelt werden, was Angst und Unsicherheit vermindert und letztendlich den Geburtsverlauf positiv beeinflusst.<br \/>\nDas Gef\u00fchl der Sicherheit unterst\u00fctzt den Vorgang des Loslassens und aktiven Geb\u00e4rens.<\/p>\n<p>Der in allen Belangen mit einbezogene und in seiner wichtigen Position als Begleiter best\u00e4rkte Partner kann so aktiv die Geburt seines Kindes erleben und seiner Partnerin hilfreich zur Seite stehen.<\/p>\n<p>Das gemeinsame Arbeiten in der Gruppe kann helfen, das individuelle Spektrum zu erweitern, eigene M\u00f6glichkeiten und Ressourcen zu erkennen und so das Elternwerden zu einem spannenden, bereichernden und bewusst erlebten Ereignis zu machen.<\/p>\n<p>Wir bieten auch individuelle Geburtsvorbereitung f\u00fcr Einzelpaare an. In kleinem Rahmen kann ganz speziell auf die besonderen Bed\u00fcrfnisse der werdenden Eltern eingegangen werden.[\/vc_column_text]<\/div><\/div><div class=\"toggle default\"><h3><a href=\"#\"><i class=\"icon-plus-sign\"><\/i>Stei\u00dflage<\/a><\/h3><div>[vc_column_text]So lange das Ungeborene noch klein ist im Verh\u00e4ltnis zu Geb\u00e4rmutter und Becken, hat es reichlich Bewegungsfreiheit und so \u00e4ndert es h\u00e4ufig spontan seine Position. Mit ungef\u00e4hr 32 SSW l\u00e4sst der Bewegungsspielraum nach. Die meisten Kinder treten mit dem K\u00f6pfchen voran in das m\u00fctterliche Becken ein. Diese Lage ist am vorteilhaftesten f\u00fcr den Geburtsverlauf. Tun sie dies nicht, k\u00f6nnen dem verschiedene Ursachen zugrunde liegen.<\/p>\n<p>Ab ca. 36 SSW bieten einige Kliniken eine sogenannte \u00e4u\u00dfere Wende an, bei der das Kind von au\u00dfen gedreht wird, um dann sp\u00e4ter eine leichtere vaginale Geburt in Sch\u00e4dellage zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Eine schmerz- und komplikationslose M\u00f6glichkeit, das Kind dahingehend zu bewegen, eine andere Position einzunehmen, bietet die traditionelle chinesiche Medizin mittels Akupunktur oder Moxibustion.<\/p>\n<p>Durch das Einstechen feiner Nadeln an bestimmten K\u00f6rperpunkten entlang der Energieleitbahnen (Akupunktur) werden Yin und Yang balanciert, mit dem letztendlichen Ziel Qui, unsere Lebensenergie, zu harmonisieren. \u00dcber die Energieleitbahnen k\u00f6nnen alle Organsysteme erreicht werden.<\/p>\n<p>Bei der Moxibustion werden brennende Substanzen, meist Beifusskraut in Form von Moxazigarren auf einem genau definierten Akupunkturpunkt gerichtet. In sicherem Abstand wird so W\u00e4rme zugef\u00fchrt. Ziel ist es, eine Drehung des Ungeborenen aus einer Stei\u00df- in eine Sch\u00e4dellage zu bewirken.<\/p>\n<p>Auch naturheilkundliche Methoden oder das Einnehmen von bestimmten Haltungen oder spezielle Bewegungsabl\u00e4ufe k\u00f6nnen eine spontane Wendung beg\u00fcnstigen.<\/p>\n<p>Nicht immer ist eine Therapie erfolgreich.<\/p>\n<p>In diesem Fall wird dann von \u00e4rztlicher Seite mit Ihnen gemeinsam entschieden, ob eine vaginale Geburt angestrebt werden soll oder ein Kaiserschnitt vorzuziehen ist[\/vc_column_text]<\/div><\/div><div class=\"toggle default\"><h3><a href=\"#\"><i class=\"icon-plus-sign\"><\/i>Hausgeburt<\/a><\/h3><div>[vc_column_text]Wenn Sie sich daf\u00fcr entscheiden ihr Kind in ihrer vertrauten Umgebung zur Welt zu bringen, ist ihre Hebamme Ansprechpartnerin f\u00fcr alle Belange der Schwangerschaft und der Geburt.<br \/>\nSie k\u00f6nnen sehr bewusst entscheiden wie sie ihr Kind geb\u00e4ren wollen und werden in diesem Bed\u00fcrfnis unterst\u00fctzen.<br \/>\nIhre Hebamme vermittelt ihnen alle wichtigen Informationen ohne soziale Barrieren von Frau zu Frau.<br \/>\nDie Beziehung zwischen ihnen und der von ihnen gew\u00e4hlten Hebamme kann sich im Lauf der Schwangerschaft durch intensiven Kontakt entwickeln. Das f\u00f6rdert ihr Vertrauen in ihre eigenen F\u00e4higkeiten und gibt ihnen gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Sicherheit.<br \/>\nSo kann die autonom vollzogene Hausgeburt zu einem weiblichen Elementarereignis werden und ihr Selbstverst\u00e4ndnis st\u00e4rken.<br \/>\nDie Hausgeburt findet in der intimen Atmosph\u00e4re ihrer gewohnten Umgebung und mit ihnen vertrauten Personen statt. Individuelle Betreuung garantiert die erforderliche Ruhe und die Sicherheit, in der sie als Geb\u00e4rende ihren K\u00f6rper vertrauensvoll annehmen k\u00f6nnen.<br \/>\nDie Geburt ist in ihren Alltag eingebettet, alle Beteiligten bleiben am gleichen Ort und es werden keine routinem\u00e4\u00dfigen, sondern nur angemessene medizinische Ma\u00dfnahmen an ihnen und ihrem Kind vorgenommen. So k\u00f6nnen sie ihren eigenen Rhythmus leben.<br \/>\nDas Geburtserlebnis ist in ihrer gewohnten h\u00e4uslichen Umgebung begl\u00fcckender und bietet die gleiche Sicherheit wie im Spital.<br \/>\nMeine Hebamme zeichnet sich durch Kompetenz und pers\u00f6nliches Verantwortungsgef\u00fchl aus.<br \/>\nAufgrund der intensiven und pers\u00f6nlichen Betreuung wird meine Hebamme auf Anomalien fr\u00fchzeitig aufmerksam und kann mich dementsprechenden beraten.[\/vc_column_text]<\/div><\/div><div class=\"toggle default\"><h3><a href=\"#\"><i class=\"icon-plus-sign\"><\/i>Stillberatung<\/a><\/h3><div>[vc_column_text]Stillen ist der beste Start ins Leben<br \/>\n\u2013 Stillen ist m\u00fctterfreundlich!<br \/>\n\u2013 Stillen schafft Freiraum f\u00fcr die Mutter, denn Muttermilch ist immer verf\u00fcgbar, richtig temperiert und keimfrei.<br \/>\n\u2013 Durch das Stillen bildet sich die Geb\u00e4rmutter schneller zur\u00fcck; es ist gut f\u00fcr die Figur und beugt Brust- und Eierstockkrebs vor.<br \/>\n\u2013 H\u00e4ufiges Stillen erh\u00f6ht den Spiegel des Hormones Prolaktin im Blut und verz\u00f6gert die R\u00fcckkehr der Regelblutung.<br \/>\n\u2013 F\u00fcr erwerbst\u00e4tige M\u00fctter sind Stillpausen gesetzlich vorgesehen.<br \/>\n\u2013 Stillen f\u00f6rdert die Mutter- Kind Beziehung.<br \/>\n\u2013 Stillen ist umweltfreundlich und spart Geld!<br \/>\n\u2013 Stillen ist babyfreundlich!<br \/>\n\u2013 Stillen von Geburt an bedeutet f\u00fcr das Baby, wesentlichen Infektionsschutz zu erhalten, den keine Flaschennahrung bieten kann.<br \/>\n\u2013 Muttermilch ist die beste Nahrung f\u00fcr allergiegef\u00e4hrdete Babys.<br \/>\n\u2013 Gestillte Kinder sind ges\u00fcndere Kinder! Das Baby genie\u00dft dar\u00fcber hinaus den regelm\u00e4\u00dfigen Hautkontakt, der f\u00fcr die k\u00f6rperliche und seelische Entwicklung wichtig ist.<br \/>\n\u2013 Muttermilch deckt den gesamten Ern\u00e4hrungsbedarf eines S\u00e4uglings im ersten Lebenshalbjahr!<br \/>\n\u2013 Die Vorteile des Stillens f\u00fcr die Gesundheit von Mutter und Kind sind wissenschaftlich bewiesen.<br \/>\n\u2013 Die WHO empfiehlt Stillen in den ersten 6 Lebensmonaten als ausschlie\u00dfliche Nahrungsquelle.<\/p>\n<p>Wenn sie dann durch geeignete Beikost erg\u00e4nzt wird, ist Muttermilch bis \u00fcber das erste Lebensjahr hinaus eine unsch\u00e4tzbare Nahrung.<\/p>\n<p>Stillen ist mit kompetener Unterst\u00fctzung ein Vorgang der von jeder gesunden Frau erlernt werden kann und manchmal auftretende Anfangsschwierigkeiten verschwinden schnell.<\/p>\n<p>Im pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch mit ihrer Hebamme finden sie Information, Beratung und individuelle Begleitung.<br \/>\nSo kann Stillen zu einer erf\u00fcllenden, positiven Erfahrung in Ihrem Leben werden.[\/vc_column_text]<\/div><\/div><div class=\"toggle default\"><h3><a href=\"#\"><i class=\"icon-plus-sign\"><\/i>Klinik- und Hausgeburt<\/a><\/h3><div>[vc_column_text]Eine Ganzheitliche Betreuung in kompetenten H\u00e4nden<br \/>\nDer Geburtsort ist entscheidend f\u00fcr den Geburtsprozess. Sie k\u00f6nnen Ihr Kind in einer Klinik oder zu Hause geb\u00e4ren und sich durch die individuelle Begleitung sicher sein, dass sie in jedem Fall kompetent geleitet und unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Eine ganzheitliche Betreuung im Schutz moderner Medizin der Klinik<\/p>\n<p>Die Geburt ist ein nat\u00fcrlicher und sehr sensibler Prozess, in den nur in seltenen F\u00e4llen medizinisch eingegriffen werden sollte. Bei Bedarf steht die daf\u00fcr notwendige Technik im Krankenhaus zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nDie gute Zusammenarbeit zwischen freiberuflichen Hebammen und dem Team der Klinik garantiert einen reibungslosen Ablauf in solchen Situationen.<\/p>\n<p>Nach der Geburt entscheiden Sie, wie lange Sie in der Klinik bleiben M\u00f6chten. Selbstverst\u00e4ndlich betreut Sie Ihre Hebamme nach der Entlassung zu Hause weiter und steht Ihnen in dieser neuen Lebenssituation unterst\u00fctzend zur Seite[\/vc_column_text]<\/div><\/div><div class=\"toggle default\"><h3><a href=\"#\"><i class=\"icon-plus-sign\"><\/i>Ern\u00e4hrungsberatung f\u00fcr Mutter und Kind<\/a><\/h3><div>[vc_column_text]<strong>Ern\u00e4hrung von S\u00e4uglingen und Kleinkindern<\/strong><\/p>\n<p>Die Ern\u00e4hrung von S\u00e4uglingen und Kleinkindern l\u00e4sst sich in verschiedene Abschnitte unterteilen. In jedem dieser Lebensabschnitte des S\u00e4uglings und des Kleinkindes erfordern die entwicklungsphysiologischen Gegebenheiten eine besondere Anpassung der Ern\u00e4hrungsweise.<br \/>\nVersorgung des S\u00e4uglings in den ersten Lebenstagen<br \/>\nNach der \u201eparenteralen Ern\u00e4hrung\u201c des F\u00f6tus \u00fcber die Plazenta, muss sich das Neugeborene in den ersten Lebenstagen auf die orale Ern\u00e4hrung mit Muttermilch umstellen. In dieser Zeit bekommt es Kolostrum.<br \/>\nAb dem 4. bis 5. Schwngerschaftsmonat sorgt ein erh\u00f6hter Spiegel des Hormons Prolaktin daf\u00fcr, dass die Brust auf die Vormilchproduktion eingestellt ist, damit auch bei einer Fr\u00fchgeburt die Ern\u00e4hrung des Kindes gew\u00e4hrleistet ist. Die Geburt gibt dann das Signal f\u00fcr den Milcheinschuss.<br \/>\nUnmittelbar nach der Geburt bis sp\u00e4testens f\u00fcnf Tage danach wird eine d\u00fcnne, gelblich-klare bis oranger\u00f6tliche Vormilch, das so genannte Kolostrum produziert. Es enth\u00e4lt einen h\u00f6heren Anteil an Protein und zus\u00e4tzliche Vitamine sowie Antik\u00f6rper, die das Neugeborene vor Infektionen sch\u00fctzen und Magen-Darm-Erkrankungen vorbeugen. Auch f\u00fcr Kinder aus allergiebelasteten Familien ist das Kolostrum sehr wichtig, denn es wirkt vorbeugend gegen Allergien. Die Vormilch ist fett- und zuckerarm und sehr leicht verdaulich und regt den ersten Stuhlgang des Kindes, das gr\u00fcnschwarze Mekonium, an. Die Entwicklung der Neugeborenengelbsucht wird vermindert.<br \/>\nIhr Baby trinkt davon meist nur wenig, aber dies in h\u00e4ufigen Abst\u00e4nden. Sein Magen ist ja nur so winzig klein wie seine geballte Faust. Machen Sie sich keine Sorgen, dass Ihr Baby nicht genug bekommt! Zwar nehmen die meisten Babys bis zu ca. 10% ihres K\u00f6rpergewichts in den ersten Lebenstagen ab, aber es sind gen\u00fcgend Energiereserven vorhanden, dass dies nicht schadet. Normalgewichtige, gesunde, termingerecht geborene Babys brauchen in diesen ersten Tagen keinen zus\u00e4tzlichen Tee und schon gar keine k\u00fcnstliche Flaschennahrung.<br \/>\nJe h\u00e4ufiger Ihr Kind jetzt angelegt wird, umso besser, schneller und schmerzloser kommt der Milcheinschuss in Gang.<\/p>\n<p><strong>Ern\u00e4hrung im \u201eMilchalter\u201c (bis 6. Lebensmonat)<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Einschie\u00dfen der Muttermilch wird der junge S\u00e4ugling in den ersten 6 Lebensmonaten ausschlie\u00dflich mit Milch, in erster Linie mit Muttermilch ern\u00e4hrt.<br \/>\nStillen bietet f\u00fcr Mutter und Kind eine Reihe von Vorteilen. Abgesehen von der Bedeutung f\u00fcr die Mutter-Kind-Beziehung und der idealen N\u00e4hrstoffzusammensetzung f\u00fcr das Baby, f\u00f6rdert es bei der Mutter die R\u00fcckbildung der Geb\u00e4rmutter.<br \/>\nF\u00fcr das Kind ist die Muttermilch die beste Ern\u00e4hrung. Sie ist genau auf die Bed\u00fcrfnisse des S\u00e4uglings abgestimmt. 1 Tropfen Muttermilch enth\u00e4lt 4000 lebende Zellen, u. a. Abwehrstoffe, die das Kind vor Erkrankungen sch\u00fctzen. In Gegensatz zu anderen Nahrungsmitteln, ist Muttermilch frei von jenen Eiwei\u00dfbausteinen, die beim Kind Allergien ausl\u00f6sen k\u00f6nnen.<br \/>\nWenn die Stillzeit zu Ende geht oder nicht gestillt werden kann, wird der S\u00e4ugling mit Pre-Nahrung bzw. Anfangsnahrung, vollst\u00e4ndig oder zus\u00e4tzlich (Zwiemilch) ern\u00e4hrt.<br \/>\nGr\u00f6\u00dfere Kinder sind bis zum 3. bis 4. Lebensmonat mit der Pre-Nahrung ausreichend versorgt. Kleine Kinder k\u00f6nnen auch bis zum sechsten Lebensmonat mit der Milchern\u00e4hrung ihren Energie- und N\u00e4hrstoffbedarf decken.<br \/>\nJe nach seinen Lebensumst\u00e4nden und abh\u00e4ngig von Witterung oder Raumklima ben\u00f6tigt er allenfalls zus\u00e4tzlich zu seiner Milchnahrung etwas Fl\u00fcssigkeit.<\/p>\n<p><strong>Ern\u00e4hrungsumstellung zum Beikostalter<\/strong><br \/>\nAb dem 6. Lebensmonat wird es f\u00fcr ein weiteres optimales Wachstum und eine weitere gute Entwicklung erforderlich sein, den S\u00e4ugling an Beikost zu gew\u00f6hnen, die Ern\u00e4hrung von ausschlie\u00dflicher Milchnahrung (Muttermilch oder Ersatznahrung) auf Beikost umzustellen. Dies ist ein Lern- und Gew\u00f6hnungsprozess der je nach Entwicklung des S\u00e4uglings unterschiedlich lange dauert.<\/p>\n<p><strong>Ern\u00e4hrung im Beikostalter<\/strong><br \/>\nInnerhalb eines Monats kann eine Milchmahlzeit durch eine komplette Beikostmahlzeit ersetzt sein. In jedem Folgemonat wird eine weitere Beikostmahlzeit eingef\u00fchrt. Ab etwa dem 9. Lebensmonat kann die breiige Kost durch festere Kost ersetzt werden. Frische bzw. pasteurisierte Kuhmilch wird f\u00fcr den S\u00e4ugling im ersten Lebensjahr nicht empfohlen.<\/p>\n<p><strong>Einf\u00fchrung der Familienkost<\/strong><br \/>\nAm Ende des ersten Lebensjahres sollte die Ern\u00e4hrung mit einer Milchmahlzeit am Tag als Basis an die Familienkost angen\u00e4hert sein. Individuell unvertr\u00e4gliche und sehr harte Lebensmittel sind f\u00fcr dieses Alter ungeeignet. Starkes Salzen oder W\u00fcrzen muss unterbleiben.<\/p>\n<p><strong>Ern\u00e4hrung des Kleinkindes<\/strong><br \/>\nF\u00fcr das Kleinkind bleibt die kindgerechte t\u00e4gliche Milchmahlzeit weiterhin bestehen. Im Laufe des Kleinkind- und Vorschulalters wird die Anpassung an die Erwachsenenkost abgeschlossen.<\/p>\n<p><strong>Energiebedarf des S\u00e4uglings und Kleinkindes<\/strong><\/p>\n<p>Der Energiebedarf im Wachstum ergibt sich aus der Energiemenge, die sich f\u00fcr die Erhaltung und die Funktion der vorhandenen K\u00f6rpermasse ergibt zuz\u00fcglich dem Energieaufwand f\u00fcr die Synthese von neuem K\u00f6rpergeweben und der Energiereserve, die im neuen K\u00f6rpergewebe deponiert wird. F\u00fcr gesunde und sich durchschnittlich entwickelnde S\u00e4uglinge und Kleinkinder wurde der Energiebedarf von Expertengruppen der WHO aus Ergebnissen verschiedener Beobachtungen berechnet.<br \/>\nDer durchschnittliche t\u00e4gliche Energiebedarf beim 2 Wochen alten S\u00e4ugling wird mit 124 kcal\/kg angegeben. Er nimmt bis zum 6. Lebensmonat auf etwa 95 kcal\/g ab und steigt anschlie\u00dfend mit zunehmender k\u00f6rperlicher Aktivit\u00e4t wieder etwa 100kcal\/kg am Ende des ersten Lebensjahres an.<br \/>\nEntsprechend ergibt sich f\u00fcr Knaben oder M\u00e4dchen mit einem K\u00f6rpergewicht nach der 50er Perzentile ein t\u00e4glicher Energiebedarf von 470 kcal\/d bis 1050 kcal\/d bzw. von 445 kcal\/d bis 975 kcal\/d.<br \/>\nDer Energiebedarf f\u00fcr Kleinkinder nimmt weit geringer zu als im S\u00e4uglingsalter. F\u00fcr m\u00e4nnlich Kleinkinder (1 \u2013 3 Jahre) wird eine t\u00e4gliche Energiezufuhr von 1200 bis 1400 kcal\/d empfohlen. M\u00e4dchen liegen etwa 50kcal unter diesen Werten.<\/p>\n<p><strong>Ern\u00e4hrungsrichtlinien und Empfehlungen<\/strong><\/p>\n<p>Optimale S\u00e4uglingsern\u00e4hrung ist ein guter Start<br \/>\nOptimal ern\u00e4hrte junge S\u00e4uglinge sind ges\u00fcnder und haben eine bessere Entwicklung vor sich. Darauf weisen Untersuchungen und Beobachtungen zur Ern\u00e4hrung junger S\u00e4uglinge und dem Gesundheitszustand im Jugend- bzw. Erwachsenenalter hin.<br \/>\nZur Ern\u00e4hrung des S\u00e4uglings kann somit nur das Beste gerade gut genug sein.<\/p>\n<p>Muttermilch ist die beste Nahrung im S\u00e4uglingsalter.<\/p>\n<p>Reichhaltige Versorgung mit Wirkstoffen (z.B. Vitaminen, Mineralstoffen, langkettigen mehrfach unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren) in der Schwangerschaft und Stillzeit f\u00f6rdert die Qualit\u00e4t der Muttermilch und sichert so die optimale Ern\u00e4hrung des S\u00e4uglings<br \/>\nIst nicht ausreichend Muttermilch vorhanden oder kann nicht gestillt werden, so ist die Pre-Nahrung eine Milchnahrung, die der Muttermilch am n\u00e4chsten kommt.<br \/>\nF\u00fcr den \u00e4lteren bzw. gr\u00f6\u00dferen S\u00e4ugling ca. ab dem 3. Lebensmonat bis zum Ende des ersten Lebensjahres kann eine 1er Anfangsnahrung verwendet werden.<br \/>\nNach dem 6. Lebensmonat ist die Milchnahrung alleine in den meisten F\u00e4llen nicht mehr ausreichend. Zur optimalen Ern\u00e4hrung muss zu den Milchmahlzeiten eine Beikostkostmahlzeit eingef\u00fchrt werden. Die Umstellung zu Beikost, ist auch der erste Schritt den S\u00e4ugling an die Ern\u00e4hrung im Kleinkindesalter, an das Essen mit den Grossen, zu gew\u00f6hnen. Diese Umstellung geht am besten, wenn sie in kleinen Schritten mit Abst\u00e4nden erfolgt, die es dem Organismus erlauben sich an das Neue zu gew\u00f6hnen. Die S\u00e4uglingsgerechte Beikost ist hierf\u00fcr die optimale L\u00f6sung in Qualit\u00e4t und Zusammensetzung!<br \/>\nFrische oder pasteurisierte Kuhmilch, Joghurt oder andere Frischmilchprodukte sind im ersten Lebensjahr als Milchmahlzeit und als Beikostmahlzeit nicht geeignet.<\/p>\n<p><strong>Muttermilch und Pre-Nahrung in den ersten 6 Lebensmonaten<\/strong><\/p>\n<p>Muttermilch ist die beste Nahrung im S\u00e4uglingsalter.<br \/>\nMilchnahrung ist die einzige Nahrung des S\u00e4uglings bis um Alter von 6 Lebensmonaten. Ist nicht ausreichend Muttermilch vorhanden (Zwiemilchern\u00e4hrung) oder kann nicht gestillt werden, so ist die Pre-Nahrung eine Milchnahrung, die der Muttermilch am \u00e4hnlichsten ist.<br \/>\nDer Pre-Standard f\u00fcr Anfangsnahrungen bedeutet, dass die Pre-Nahrung der Muttermilch in ihrer Zusammensetzung weitgehend angepasst ist. Dies betrifft vor allem<\/p>\n<p>das Eiwei\u00df,<br \/>\ndas Kohlenhydrat Laktose (Milchzucker),<br \/>\ndie Wirkstoffe (Vitamine, Mineralstoffe) und<br \/>\ndas s\u00e4uglingsrechte Muster an essentiellen Fetts\u00e4uren (LCP).<br \/>\nZur Anpassung des Eiwei\u00df f\u00fcr Pre-Nahrung wird Eiwei\u00df der Kuhmilch in Molkeneiwei\u00df und Casein getrennt und wie bei Muttermilch im Verh\u00e4ltnis 60:40 wieder zusammengemischt. Pre-Nahrung darf nur Laktose als einziges Kohlenhydrat enthalten. Vitamine und Mineralstoffe sind in der Pre-Nahrung und in anderer Anfangsnahrung in den Mengen Vorhanden, wie sie in reifer Muttermilch einer optimal ern\u00e4hrten Mutter zu finden sind.<\/p>\n<p><strong>Wissenswertes \u00fcber prebiotische Ballaststoffe<\/strong><\/p>\n<p>Was sind prebiotische Ballaststoffe?<br \/>\nPrebiotische Ballaststoffe sind eine spezielle Art von Kohlenhydraten in unserer Nahrung. Sie haben eine ganz wichtige Eigenschaft: sie gelangen unverdaut in den Darm. Dort dienen sie dem Aufbau einer gesunden Darmflora.Sind prebiotische Ballaststoffe auch in der Muttermilch enthalten?<br \/>\nBallaststoffe mit prebiotischer Wirkung sind in der Muttermilch enthalten. Sie bewirken, dass im Darm gestillter Babys die \u201eguten\u201c Bakterien \u00fcberwiegen, also eine ausgeglichene Darmflora vorhanden ist. Diese speziellen Ballaststoffe sind in gel\u00f6ster Form verf\u00fcgbar.<br \/>\nAuch in Aptamil Produkten sind prebiotische Ballastsoffe enthalten.<br \/>\nWarum sind die prebiotischen Ballaststoffe so wichtig?<br \/>\nDie prebiotischen Ballaststoffe, wie sie in der Muttermilch enthalten sind, st\u00e4rken die vorhandenen \u201eguten\u201c Bakterien (in klinischen Studien bewiesen) und tragen somit zur Entwicklung einer gesunden, ausgeglichenen Darmflora bei. So unterst\u00fctzen sie auf nat\u00fcrliche Weise die Abwehrkr\u00e4fte.<br \/>\nDurch den Zusatz prebiotischer Ballaststoffe in Babynahrung, wird die Verdauung des Babys unterst\u00fctzt. Der Stuhl wird nat\u00fcrlich weich, \u00e4hnlich dem Stuhl von gestillten Babys.<\/p>\n<p><strong>Warum ist eine ausgeglichene Darmflora so wichtig?<\/strong>Der Darm eines Menschen ist nat\u00fcrlicherweise von einer gro\u00dfen Menge an Bakterien besiedelt. Die verschiedenen Bakterien k\u00f6nnen positive oder negative Wirkung haben. Es ist wichtig, dass im Darm die \u201eguten\u201c gesundheitsf\u00f6rdernden Bakterien \u00fcberwiegen, die die Ausbreitung der \u201eschlechten\u201c Bakterien hemmen. Die Folge ist eine ausgeglichene Darmflora, die die nat\u00fcrlichen Abwehrkr\u00e4fte unterst\u00fctzt.<br \/>\nDas ist ganz besonders f\u00fcr Babys wichtig, deren Abwehrkr\u00e4fte sich noch voll entwickeln m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Prebiotische Ballaststoffe sind nur in den Milupa S\u00e4uglings-Milchnahrungen PreAptamil , Aptamil HA Pre , Aptamil 1 , und Aptamil HA 1 sowie die Folgemilch-Nahrungen Aptamil 2 , Aptamil HA 2 und Aptamil 3 enthalten.<\/p>\n<p><strong>Fett ist wichtiger Baustoff und Energielieferant f\u00fcr den S\u00e4ugling<\/strong><\/p>\n<p>Fett ist in der Muttermilch und auch in der Pre-Nahrung der bedeutendste Energielieferant. Dar\u00fcber hinaus ben\u00f6tigt der S\u00e4ugling lebenswichtige (essentielle) Fetts\u00e4uren, die der Pre-Nahrung nach dem Vorbild der Muttermilch ebenfalls zugesetzt werden m\u00fcssen. Diese langkettigen mehrfach unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren (LCP) sind wichtigster Bestandteil der Zellw\u00e4nde v.a. im Nervengewebe. Dar\u00fcber hinaus bilden die LCPs die Ausgangssubstanz f\u00fcr Gewebshormone.<br \/>\nDie Bedeutung der LCPs in Muttermilch und in Pre-Nahrung f\u00fcr die Entwicklung des fr\u00fchgeborenen und des reifgeborenen S\u00e4uglings wurde in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen best\u00e4tigt. Babys, die ausreichend mit LCPs versorgt werden zeigen<br \/>\nschnellere Informationsverarbeitung,<br \/>\nbessere Sehsch\u00e4rfe,<br \/>\nbessere Ergebnisse beim psychologischen Entwicklungstest (Bailey-Test)<br \/>\nh\u00f6here Punktezahl beim Problem-L\u00f6sungs-Test!<br \/>\nEin Zusammenhang zwischen F\u00f6rderung der Entwicklung durch die Ern\u00e4hrung junger S\u00e4uglinge mit Muttermilch bzw. mit LCP angereicherter Pre-Nahrung mit dem Intelligenzquotienten wird derzeit vermutet. \u00dcber den positiven Einfluss der LCPs auf die Entwicklung des S\u00e4uglings hinaus, stimulieren diese lebenswichtigen Fetts\u00e4uren den Immunhaushalt des S\u00e4uglings. Ein ung\u00fcnstiger LCP Versorgungszustand Neugeborener wird als Risikoindikator f\u00fcr Allergieentwicklung angesehen.<br \/>\nK\u00f6nnen S\u00e4uglinge nicht oder nicht ausreichend gestillt werden, so ist deren Ern\u00e4hrung mit einer LCP angereicherten Pre-Nahrung erforderlich, weil<\/p>\n<p>sie nicht in der Lage sind LCPs f\u00fcr ihr Bedarf in ausreichender Menge selbst aufzubauen;<br \/>\nsie die LCPs zur optimalen Entwicklung ben\u00f6tigen;<\/p>\n<p><strong>Pre- oder 1er-Nahrung?<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die ersten drei bis sechs Lebensmonate sind also Muttermilch und \/ oder eine Pre-Nahrung mit LCP die optimale alleinige Nahrung f\u00fcr den S\u00e4ugling.<br \/>\nIm Anschluss an die Pre-Nahrung steht eine weitere Anfangsnahrung f\u00fcr S\u00e4uglinge, die 1er-Nahrung zur Verf\u00fcgung. Diese sind wie Pre-Nahrungen zur alleinigen Ern\u00e4hrung geeignet und sind f\u00fcr den etwas \u00e4lteren S\u00e4ugling der erste Schritt zur Anpassung an das Wachstum und den erh\u00f6hten N\u00e4hrstoffbedarf bis zum Ende des ersten Lebensjahres.<br \/>\nMit der 1er-Nahrung ist eine h\u00f6here Eiwei\u00dfzufuhr m\u00f6glich; Milchzucker wird zum Teil durch glutenfreie St\u00e4rke ersetzt, wodurch auch eine h\u00f6here S\u00e4migkeit und bessere S\u00e4ttigung erreicht wird.<\/p>\n<p><strong>Nach \u201e1\u201c kommt \u201e2\u201c und Beikost \u2013 aber wann?<\/strong><\/p>\n<p>Anfangsnahrungen, vor allem die 1er-Nahrungen, k\u00f6nnen weiterhin im gesamten S\u00e4uglingsalter, also im ersten Lebensjahr, als Milchmahlzeit weiterverwendet werden. Folgemilch (2er-Nahrungen) sind zur alleinigen Ern\u00e4hrung nicht geeignet! Daher muss die Folgemilch mit Beikost erg\u00e4nzt werden.<br \/>\nF\u00fcr gr\u00f6\u00dfere und k\u00f6rperlich aktivere S\u00e4uglinge (Krabbelalter) stellt zur Deckung des Energie- und N\u00e4hrstoffbedarfes s\u00e4uglingsgerechte Beikost die zus\u00e4tzliche Versorgung sicher, die mit Milchnahrung alleine manchmal nicht mehr gedeckt werden kann. F\u00fcr eine optimale N\u00e4hrstoffversorgung ist fr\u00fchestens ab dem 4. und sp\u00e4testens ab dem 6. Lebensmonat, in monatlichen Abst\u00e4nden eine Milchmahlzeit durch eine Beikostmahlzeit zu ersetzen. Sobald komplette zwei Beikostmahlzeiten eingef\u00fchrt sind, ist der Zeitpunkt zur Umstellung von Anfangsnahrung auf Folgemilch (2er-Milchnahrung) gekommen.<br \/>\nJe 2 Mahlzeiten Folgemilch und Beikost ergeben einen optimalen Ern\u00e4hrungsplan.<br \/>\nMit Stillen oder 1er-Nahrung in Kombination mit Beikost ist selbstverst\u00e4ndlich ebenfalls eine optimale Ern\u00e4hrung m\u00f6glich.<br \/>\nEine s\u00e4uglingsgerechte Milchmahlzeit wird bei \u00e4lteren S\u00e4uglingen und bei Kleinkindern immer beibehalten.<br \/>\nFrische oder pasteurisierte Kuhmilch oder Produkte aus frischer Kuhmilch (Joghurt) sind f\u00fcr den S\u00e4ugling im ersten Lebensjahr nicht geeignet.<\/p>\n<p><strong>Was ist s\u00e4uglingsgerechte Beikost?<\/strong><\/p>\n<p>Zur Beikosteinf\u00fchrung gilt nach heutigem Wissensstand die Regel, dass fr\u00fchestens nach dem 4. Lebensmonat s\u00e4uglingsgerechte Beikost zur schritt weisen Gew\u00f6hnung an die Erwachsenenern\u00e4hrung eingef\u00fchrt werden soll. Sp\u00e4testens jedoch nach dem 6. Lebensmonat, da in diesem Alter bei den meisten S\u00e4uglingen die alleinige Milchnahrung nicht mehr ausreichend ist.<br \/>\nBeikost erg\u00e4nzt Muttermilch und die Folgemilch-Ern\u00e4hrung zur kompletten bedarfsgerechten Ern\u00e4hrung.<br \/>\nEisenvorr\u00e4te werden vor allem beim gestillten S\u00e4ugling bis zum 6. Lebensmonat allm\u00e4hlich geringer, so dass die erste Beikost eisenangereichert sein soll.<br \/>\nEisenangereicherte Getreidebreie mit s\u00e4uglingsgerechtem Milchanteil sind daher f\u00fcr den milchgewohnten S\u00e4ugling die erste Wahl.<br \/>\nWill man Beikost selbst herstellen, so bietet ein Brei auf Basis von Reisschleim, Gem\u00fcse oder Kartoffeln, was der S\u00e4ugling in diesem Alter ben\u00f6tigt.<br \/>\nAls erste Beikost k\u00f6nnen also alternativ Getreide- oder Gem\u00fcse-Breie eingef\u00fchrt werden<br \/>\nErst als dritte Beikost, aber eher als kleine Zwischenmahlzeit, findet der Obstbrei Verwendung.<br \/>\nSowohl im Beikostalter als auch f\u00fcr Kleinkinder nimmt die t\u00e4gliche Milchmahlzeit eine wichtige Stelle ein. T\u00e4glich 500 ml s\u00e4uglings- oder kleinkindgerechte Milch wird f\u00fcr die optimale Ern\u00e4hrung als notwendig angesehen.<\/p>\n<p><strong>Warum keine frische Kuhmilch?<\/strong><\/p>\n<p>Frische oder pasteurisierte Kuhmilch und Produkte aus Frischmilch sind f\u00fcr S\u00e4uglinge im ersten Lebensjahr nicht geeignet.<br \/>\nDurch vielf\u00e4ltige Forschung zur optimalen S\u00e4uglings- und Kleinkinderern\u00e4hrung konnte festgestellt werden, dass die Kuhmilch in unver\u00e4nderter Form f\u00fcr die Ern\u00e4hrung des Kindes aus mehrfachen Gr\u00fcnden nicht geeignet ist.<br \/>\nDa steht einerseits die N\u00e4hrstoffzusammensetzung im krassen Gegensatz zu der von Muttermilch als \u201egoldenem Standard\u201c. Vor allem zuviel Eiwei\u00df und zuviel Mineralstoffe machen die Kuhmilch f\u00fcr die direkte Verwendung zur Ern\u00e4hrung von S\u00e4uglingen und Kleinkindern unbrauchbar.<br \/>\nFrische Kuhmilch kann sogar kleine Darmschleimhautsch\u00e4digungen verursachen, die dann zu Blut- bzw. Eisenverlusten f\u00fchren. H\u00e4ufig wird auch berichtet, dass S\u00e4uglingskoliken durch Verzehr von Kuhmilch verursacht werden k\u00f6nnten.<br \/>\nZus\u00e4tzlich zu Muttermilch sind als Milchmahlzeit im ersten Lebensjahr daher Anfangsnahrung (1er) und Folgemilch (2er) die beste L\u00f6sung f\u00fcr die t\u00e4gliche Milchmahlzeit(en).<br \/>\nWegen der vielen, teilweise unklaren Probleme vor allem mit der frischen Kuhmilch, haben nationale und internationale Gesellschaften von Kinder\u00e4rzten empfohlen bis zum Alter von 48 Monaten nur s\u00e4uglings- und kleinkindgerechte Milchnahrungen zu verwenden. Als Folgemilch f\u00fcr die Kleinkinder \u00e4lter als 12 Monate musste daher aus der 2er-Milchnahrung eine 3-er-Milchnahrung entwickelt werden. Diese ist als Milchmahlzeit und als Milchbasis f\u00fcr entsprechende Nahrung im Kleinkindalter vorgesehen.<br \/>\nDie Unterversorgung mit LCPs bis zum Ende des ersten Lebensjahres kann sich nachweislich auf die kognitive Entwicklung und Intelligenz auswirken![\/vc_column_text]<\/div><\/div><div class=\"toggle default\"><h3><a href=\"#\"><i class=\"icon-plus-sign\"><\/i>Lasertherapie<\/a><\/h3><div>[vc_column_text]<strong>Die Anwendungsgebiete des Therapie-Lasers <\/strong>richtet sich vor allem auf oberfl\u00e4chliche Entz\u00fcndungen von\u00a0Haut\u00a0und\u00a0Schleimhaut. Rhagaden an den Brustwarzen, Dammverletzungen und die Wunde nach Kaiserschnitt werden von uns bei Bedarf gelasert. Der Heilungserfolg ist evidenzbasierend und in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Nach meist zwei oder drei Laser Sitzungen ist die Entz\u00fcndung abgeklungen und die Wunde abgeheilt. Die Softlaser-Behandlung mit unserem 50 mW Therapielasers gilt als nebenwirkungsfrei und schmerzlos. Der Laserstrahl durchdringe die Unterhautschichten und wirkt als heilsame \u201eBiostimulation\u201c auf den Stoffwechsel im Bindegewebe. Dies f\u00fchrt zur Regeneration der Zellen, zur Stimulation des Immunsystems, zur Forcierung der Zellteilung, zur Aktivierung bestimmter Abwehrmolek\u00fcle und hat nebenbei noch einen analgetischen und anti-\u00f6demat\u00f6sen Effekt. Zur professionellen Therapie Anwendung ist eine Laserschutzbeauftragten-Pr\u00fcfung Voraussetzung.[\/vc_column_text]<\/div><\/div><div class=\"toggle default\"><h3><a href=\"#\"><i class=\"icon-plus-sign\"><\/i>Alle Angebote im \u00dcberblick<\/a><\/h3><div>[vc_row_inner column_margin=&#8220;default&#8220; text_align=&#8220;left&#8220;][vc_column_inner column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220; column_link_target=&#8220;_self&#8220; width=&#8220;1\/2&#8243; tablet_width_inherit=&#8220;default&#8220; column_border_width=&#8220;none&#8220; column_border_style=&#8220;solid&#8220;]<div class=\"nectar-fancy-ul\" data-list-icon=\"icon-salient-thin-line\" data-animation=\"true\" data-animation-delay=\"0\" data-color=\"extra-color-3\" data-alignment=\"left\"> <strong>Ganzheitliche Schwangerschaftsbetreuung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Hebammensprechstunde<\/li>\n<li>Einzelberatung in der Ordination<\/li>\n<li>Hausbesuch<\/li>\n<\/ul>\n <\/div><div class=\"divider-wrap\" data-alignment=\"default\"><div style=\"height: 20px;\" class=\"divider\"><\/div><\/div><div class=\"nectar-fancy-ul\" data-list-icon=\"icon-salient-thin-line\" data-animation=\"true\" data-animation-delay=\"0\" data-color=\"extra-color-3\" data-alignment=\"left\"> <strong>Geburtsvorbereitung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Offene Kurse f\u00fcr Frauen<\/li>\n<li>Offene Partnerkurse<\/li>\n<li>Wochenendpartnerkurse<\/li>\n<li>Einzelgeburtsvorbereitung<\/li>\n<\/ul>\n <\/div><div class=\"divider-wrap\" data-alignment=\"default\"><div style=\"height: 20px;\" class=\"divider\"><\/div><\/div><div class=\"nectar-fancy-ul\" data-list-icon=\"icon-salient-thin-line\" data-animation=\"true\" data-animation-delay=\"0\" data-color=\"extra-color-3\" data-alignment=\"left\"> \n<ul>\n<li>Akupunktur nach Penzel<\/li>\n<li>Aromatherapie<\/li>\n<li>Phytotherapie<\/li>\n<li>Bachbl\u00fctenberatung<\/li>\n<li>Shiatsu<\/li>\n<li>Hom\u00f6opathie<\/li>\n<li>Ern\u00e4hrungsberatung<\/li>\n<li>Moxibustion zur Entspannung und Kindesdrehung<\/li>\n<li>Lasertherapie<\/li>\n<\/ul>\n <\/div>[\/vc_column_inner][vc_column_inner column_padding=&#8220;no-extra-padding&#8220; column_padding_position=&#8220;all&#8220; background_color_opacity=&#8220;1&#8243; background_hover_color_opacity=&#8220;1&#8243; column_shadow=&#8220;none&#8220; column_border_radius=&#8220;none&#8220; column_link_target=&#8220;_self&#8220; width=&#8220;1\/2&#8243; tablet_width_inherit=&#8220;default&#8220; column_border_width=&#8220;none&#8220; column_border_style=&#8220;solid&#8220;]<div class=\"nectar-fancy-ul\" data-list-icon=\"icon-salient-thin-line\" data-animation=\"true\" data-animation-delay=\"0\" data-color=\"extra-color-3\" data-alignment=\"left\"> <strong>Zusammenarbeit<\/strong> mit kompetenten Gyn\u00e4kologen,\u00a0Kinder\u00e4rzten\u00a0und Geburtshelfern<\/p>\n<ul>\n<li>Kaiserschnitt<\/li>\n<li>Zwillingsgeburten<\/li>\n<li>Stei\u00dflage<\/li>\n<\/ul>\n <\/div><div class=\"divider-wrap\" data-alignment=\"default\"><div style=\"height: 20px;\" class=\"divider\"><\/div><\/div><div class=\"nectar-fancy-ul\" data-list-icon=\"icon-salient-thin-line\" data-animation=\"true\" data-animation-delay=\"0\" data-color=\"extra-color-3\" data-alignment=\"left\"> <strong>Geburtsbegleitung<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>in das\u00a0Krankenhaus Klosterneuburg<\/li>\n<li>in Wiens Privatspit\u00e4ler<\/li>\n<\/ul>\n <\/div><div class=\"divider-wrap\" data-alignment=\"default\"><div style=\"height: 20px;\" class=\"divider\"><\/div><\/div><div class=\"nectar-fancy-ul\" data-list-icon=\"icon-salient-thin-line\" data-animation=\"true\" data-animation-delay=\"0\" data-color=\"extra-color-3\" data-alignment=\"left\"> <strong>Hausgeburt<\/strong> in Teamarbeit mit einer Kollegin<\/p>\n<ul>\n<li>Wochenbettbetreuung<\/li>\n<li>Stillberatung<\/li>\n<li>Beckenbodengymnastik<\/li>\n<li>Babymassage<\/li>\n<li>Babytreffen<\/li>\n<li>Elterntreffen<\/li>\n<li>Familienplanung<\/li>\n<\/ul>\n <\/div>[\/vc_column_inner][\/vc_row_inner]<\/div><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row type=&#8220;full_width_background&#8220; 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